6×17 – Mitgefangen, mitgehangen (Lockdown)



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  • #239242
    Chilly
    Mitglied

    Eigentlich wurde schon alles gesagt. Aber ich muss einfach sagen, dass mir die Folge komplett gut gefallen hat. Von vorne bis hinten super!

    Mir haben die vielen Stories in nur einer Folge absolut zugesagt. Was meiner Meinung nach besonders clever war… war die Anordnung der gezeigten Orte/Stories (oder wie man es nennen mag). Oft war es so, dass erst eine etwas traurigere Szene kam, dann direkt darauf wieder was lustiges (12/Wilson beispielsweise *genial), usw…

    Zudem hat man auch wieder was neues über die Charaktere dazugelernt, besonders bei House, auch wenn’s mal wieder nur durch die Blume war.

    TOLL! :D

    btw: Von mir aus kann HL gerne mal wieder „das Zepter in die Hand nehmen“. Gelungener Auftakt!

    #239248
    Violett
    Mitglied
    #239255
    Dr.GregHouse
    Mitglied
    Quote:
    Als House Lydia erwähnt hat, war ich als Huddy natürlich sehr enttäuscht. Aber auch wenn ich das jetzt mal ganz neutral betrachte, kommt es mir irgendwie unlogisch vor. Nach 15 Folgen, in denen House verzweifelt versucht hatte Cuddy für sich zu gewinnen, fällt ihm plötzlich wieder ein, dass es Lydia auch noch gibt? Jetzt auf einmal, völlig aus dem Blauen heraus, nachdem seit Broken nie mehr von ihr die Rede war und sich alles um Cuddy gedreht hatte?

    Wie ich bereits sagte: Don’t panic!
    House ist Realist und hat Lydia schon lange abgeschlossen. Was jetzt passieren wird ist, daß House wieder um Cuddy zu kämpfen beginnt. Mark my words.
    Bin ja nur froh, daß wir bisher von Lucas verschont blieben…

    #239259
    Cuddy3
    Mitglied

    Ich persönlich fand die Folge einfach nur amüsant,nicht unbedingt gut,aber ich hab 4o Minuten Langeweile vertieben.
    Aber insgesamt bin ich von der 6Staffel eher nicht begeistert.

    Foreman und Taub auf Droge.:D Da sind sie wenigstens belustigend und nerven nicht nur rum.

    Wilson und Thirteen fand ich eigentlich auch ganz witzig.Die wussten sich zu beschäftigen.

    Also eigentlich ist hier ansonsten auch alles gesagt worden.Die Baby-Sache ok:rolleyes:etwas fragwürdig,aber ich bin dankbar für jede Minute die Cuddy Screentime hat:)

    Quote:
    Bin ja nur froh, daß wir bisher von Lucas verschont blieben

    Dito!Ich hoffe das wird auch so bleiben,vorerst;)

    #239262
    Sommerregen
    Mitglied

    Ich schließe mich den wenigen an, die die Folge nicht so berauschend fanden.

    Die Komik in den Wilson-Thirteen-Szenen sowie in jene zwischen Foreman und Taub fand ich erzwungen und aufgesetzt. Genauso wenig hat mir die erneute „Cuddy findet das Baby“- Geschichte gefallen. Ich hatte den Eindruck, dass man die Rolle anders einfach nicht einbringen konnte.

    Gut fand ich die Szenen zwischen House und dem Patienten und die zwischen Chase und Cameron. Diese hatten wenigstens etwas Tiefe.

    Ich bin wirklich enttäuscht von dieser Folge, denn für mich ist sie die schlechteste dieser Staffel.

    #239263
    Kathrina
    Mitglied

    Ich fand die Folge sehr amüsant. Restlos begeistert bin ich von der schauspielerischen Leistung ALLER Schauspieler. Die Regiearbeit kann man nun mal nicht mir derjenigen einer ‚Three Stories‘, aber sie war ausgezeichnet, für den Plot, der sich bot. Schön auch, wieder bestätigt zu bekommen, wie gut Hugh in der Lage ist, auch sein eigenes Spiel zu regieren.

    Auf dieser Ebene bekommt die Episode von mir eine 1+, bzw. wenn es euch lieber ist, 10/10 Punkten, mit Bonus.

    Ausserordentlich gut gefielen mit die Dramateile wie die Chase/Cameron-Auseinandersetzung (ja, sogar der Abschiedsex am Schluss fand ich OK, schliesslich ist keiner der Beiden in einer neuen Beziehung und ich glaube nicht an ein ‚ich bin schwanger-comeback‘), das Allerbeste war es, wie Chase Cameron dazu brachte, zuzugeben, dass sie eben nicht weiss, ob sie ihn je geliebt habe.

    Ich tendiere eher zu ’nein‘.

    Wunderschön emotional und glaubwürdig umgesetzt.

    Die beste Interaktion war zwischen House und den abgelehnten Patienten, und was mich da begeistert hatte, ist weniger die Anerkennung des Einflusses von Lydia auf ihn, sonder der simple, ja sogar schnippische Satz auf dem Vorwurf des Patienten, seinen Fall abgelehnt zu haben, weil er langweilig gewesen sei:

    „Ich nehme nur einen von 20 Patienten, die meine Hilfe brauchen. Viele der Abgewiesenen sterben dann doch. Ich glaube, das ist ein Argument dafür, dass es mehr braucht als nur ein ‚Mich‘.“

    Er anerkennt damit, dass er seine Grenzen hat und indirekt auch, wie gut und einzigartig er ist. Eine solche Anerkennung bekommt er kaum je von aussen, von seinem Team und Cuddy wird er häufig wie ein verantwortungsloser Jugendlicher behandelt, statt mit dem nötigen Respekt, der seinem Können gebührt, quirliger skurriler Charakter hin oder her.

    Ebenfalls gefalles hat es mir als er sagte: Vergiss, was du verdient hast oder auch nicht, sag deiner Tochter, was du fühlst. Ein Rat, den er manchal sich selber geben sollte.

    Als Krönung meines Glücks kommt dann die Entschuldigung, dass er den Fall des Patienten nicht angenommen hatte.

    Taub und Foreman: Was soll ich da sagen? Seit Montag habe ich die beiden ins Herz geschlossen. Dass Omar so genial schauspielern kann, wenn die Vorlage stimmt und wenn er gute Regie hat, war eine erfrischende Erkenntnis. Und im Gegensatz zu manchen bin ich sehr froh, dass sie Houses Akte eben nicht in die Finger bekamen, dass sie hereingelegt wurden. Umso wertvoller die Erkenntnisse über die beiden Charaktere. Tabu zeigte Herz, auch wenn er dies, sehr House-Like, erst dann tat, als er unbeobachtet war.

    ToD war zwar unter dem Strich amüsant, nur die grandiose Überlegenheit von 13 gegenüber Wilson überzeugte mich nicht. OK, er fühlte sich mehr als unwohl in ihrer Gesellschaft, aber seine Sparring-Duelle mit House zeugen von viel mehr Durchtriebenheit als er hier beweisen konnte. Die Szene jedoch, als er kalt erwischt wurde beim versuch, einen $ zu klauen, war goldig.

    Ich fühle mich unwohl angesichts des neuen Plots mit seiner ersten Mrs. Ex-Wilson, und 13 als Eheanbahnungsinstitut ist etwas… Na ja, ausgerechnet! Ich bin jedoch froh, dass sie ihrem Vater endlich klaren Wein einschenkt. Schliesslich durfte Taub auch ihre nackten Brüste sehen (worüber er nicht böse war).

    Der Hauptplot: Super-Cuddy war irritierend, ein wenig Hilfe von den Sicherheitsfachkräften hätte ich schon erwartet. Kaum jemand bemerkte, jedoch, dass sie endlich mal bewies, dass sie auch mal Medizin studiert hatte, und so merkte, dass die Hilfspflegerin Absenzepilepsien hatte. Zum Glück erstickte das Kind nicht unter den Decken (und nein, das Baby hätte keine Angst unter den Tüchern begraben und hätte nicht geschrieen. Die Höhle unter den Tüchern ist zu ähnlich der Gebärmutter.

    Alles in Allem, diese Episode wird einen besonderen Platz in meiner Favoritenliste haben, die ungefähr derjenigen von ‚One Day, One Room‘ steht. Etwas fürs Gemüt, wundervolle Charakterstudie.

    PS. Der ‚grosse Bruder‘ war goldig, er tat mi Leid. Sein Namensvorschag war so grundehrlich und goldig:

    ‚Toadette‘ :rofl:

    #239291
    Dr_Remy_Hadley
    Mitglied

    definitiv eníner meiner lieblingsfolgen von nun an.

    taub und foreman, 13 und wilson waren einsame spitze und die andere schön dramatisch.

    was ich besonders imponierend fand, war, dass du diese folge als ein stnd alone sehen kannst, oder auch einfach eine zusammenfassung der serie bisher. wenn man diese folge gesehen hat weiß man so ziemlich alles, was so in der serie passiert.

    großartige folge! „What an interesting night…“

    #239335
    Apollo
    Mitglied

    Lockdown war eine angenehm ruhige Folge, die von der üblichen Formel ‚Patienten der Woche geht es schlecht – Team House versucht ihn zu retten – Es gibt Komplikationen – House hat Epiphanie – Fall ist gelöst und gut“, sondern auf die Charaktäre eingeht. Und dazu verwendet die von Hugh Laurie Regie geführte Episode einzelne Segmente, in denen zwei Charas zusammen waren und wie sie den Lockdown überbrückten.

    Fangen wir mal mit House und dem Patienten an. House gefiel mir sehr gut in diesem Segment. Er bringt dazu, dass der Patient seine Tochter anruft und sich von dieser verabschiedet. Er gesteht dem Patienten ein, dass Lydia aus der Staffel 6 Premiere Broken ihn verändert hat. Und er entschuldigt sich nachher beim Patienten, dass er dessen Fall nicht angenommen hat. Ich mochte sehr die Offenheit, die House in diesem Segment gezeigt hat.

    Chase und Camerons Segment ist ein wenig an mir vorbei gegangen. Ich fand es schön, dass Chase penetrant war mit seiner Frage, ob sie ihn jemals geliebt hat. Und das sie dann ehrlich eingesteht, dass sie es nicht weiß. Die restlichen Szenen wie die Tanzszene oder die Verabschiedungsszene gingen dann wie gesagt an mir vorbei.

    Cuddys Segment war jetzt auch nicht der Brüller. Es diente als Aufhänger für den Lockdown und die anderen Segmente. Fand es zwar schön, dass Cuddy das Baby wieder aufgetrieben hat. Aber ansonsten war dieses Segment nicht mein Ding.

    Hingegen war das Segment mit Taub und Foreman echt nach meinen Geschmack. Echt goldig die beiden. Sei es nun, als sie aufgrund von Vicodinpillen stoned am Boden liegen, sich gegenseitig die Fresse polieren oder ihren Personalakten nachjagen. Sehr goldig. Was mir immer wieder gefällt sind kleine Enthüllungen wie Remys erste Liebe oder House leiblicher Vater in der Folge 6×15 Private Lives. In der heutigen Folgen hat mir gefallen, dass wir Taubs vollständigen Namen erfahren haben: Christopher Michael Taub. Mir gefiel auch den Einblick in die Vergangenheit der beiden Charas: So etwa Foremans gefälschter Labortest oder die Enthüllung, dass Taubs Leistungen viel überlegener als die anderer Doktoren sind. Super fand ich von Taub, dass er Foremans Personalaktenseite mit dem Hinweis auf den gefälschten Labortest in den Schräder wirft und somit belastendes Material aus Foremans Akte entfernt. Sehr schöne Geste.

    Highlight der Folge war für mich das Segment mit Wilson und Remy. Mir hat schon das Zusammenspiel der beiden in Wilsons Büro in 6×05 Instant Karma gut gefallen. Aber das die beiden mehr als nur eine Szene zusammen gut spielen, kam meiner Meinung in diesem Segment mehr als deutlich raus.

    ~Noa~;1011806 wrote:
    Wilson und Thirteen bei „Truth or Dare“. Wow, OW sieht so toll aus. […] Aber trotzdem fand ich ihre Szenen gut. Besonders Wilsons Diebstahl war zum Schreien. Die Czardas-Musik im Hintergrund. Genial!
    Lisa House;1011828 wrote:
    Am besten hat mir Olivia Wilde gefallen. Sie war so herzerfrischend, witzig, tolle Leistung. […] Auch RL war klasse. Die Szene, als er einen Dollar stehlen will, großartig. Insgesamt waren die Beiden beim „Truth or Dare-Spiel“ mein favourite plot.
    Dabber;1011879 wrote:
    Am besten fand ich die 13/Wilson und die Taub/Foreman Szenen, abgesehen von dem genialen Schluss, bei dem Thirteen Taub ihre Brüste zeigt. :rofl:

    Ich kann euch dreien nur zustimmen. Remy sah echt wunderschön aus 8o, war herzerfrischend, total lustig und hat mich zum Lachen gebracht. Und auch Wilson war superb. Einfach nur zu goldig wie er bei der tollen, absolut passenden, italienisch-tangomäßigen Hintergrundmusik die Kasse ausraubt, den Alarm auslöst, alle in der Cafeteria aufweckt und Remy vor Lachen wegbricht. :rofl: Echt das beste Segment der Folge. Und das Ende war echt genial. Zwar hat Remy Wilson bei Truth or Dare angeflunkert, dass sich die Balken bogen, aber dem noch hat sie Wort gehalten und Taub ihre Brüste gezeigt. So mag ich Remy: Ist zwar verschwiegen in Hinblick auf ihre Vergangenheit, aber sie hält ihre Versprechen ein. Sie ist wie LeAnn Rimes in ihrem Lied Twisted Angel schreibt ein Twisted Angel:

    The angel in my mama’s
    precious eyes
    Could be a devil with a heart
    of stone

    Ja. Remy hat ihre dunklen Seiten (Drogen-, Alkoholkonsum und Sex mit fremden Personen in Staffel 5), aber auch ihre guten Seiten (So etwa ihre Mitgefühl für Foreman und ihre Empfehlungen an diesen in 6×13 Moving The Chains: Als raus kommt, dass Foremans Mutter gestorben ist, fragt sie sofort nach, ob das stimmt. Als Foreman das bestätigt, drückt sie gleich ihre Trauer aus. Als Foremans Bruder raus stürmt, meinte sie gleich zu Foreman, dass dieser seinem Bruder nachgehen solle, da Marcus den Job braucht.) Aber Remy hat kein Herz aus Stein. Das finde ich wird in diesem Review mehr als deutlich:

    Quote:
    Wilson and 13 are locked in the cafeteria. Although the two are ostensibly playing „Truth or Dare,“ they’re really playing „House and Wilson,“ with 13 in the role of House. Exploring question of Wilson’s love life, 13 accuses him of holding back on possibilities because of how it would affect House. She calls thinks House is simply an excuse to avoid getting involved with his first ex-wife. But tapping into Wilson’s more self serving side (and yeah, we know it’s in there) 13 manipulates him into doing something for himself. […]Thirteen’s subtle manipulation is House-like, indeed. Annoying, but at the same time, making a point–one well taken by Wilson. They even bid each other good night in the end House-Wilson style!

    Insgesamt wird meine Meinung zum Segment in diesem mit interessanten Anmerkungen gesegneten Review perfekt zusammengefasst:

    Quote:
    Olivia Wilde was particularly charming in these exchanges, eliciting reams of information while telling a series of white lies. Notice, however, that both Thirteen and Wilson were insulating themselves, one through misdirection, the other through naivety. Asked directly about Foreman, even the queen of the game could not muster a clever response. Confronted about projecting his issues onto House, Wilson was flabbergasted that he had not figured that out for himself. Solid job by Wilde and Leonard, and worth a second viewing.

    Lockdown war wie eingang erwähnt eine angenehm ruhige Folge. Zwei schwache Segmente (Cuddy sowie Chase/Cameron), zwei solide Segmente (House sowie Foreman & Taub) ein super tolles Segment rund um Wilson und Remy machen Lockdown zu einer Folge, die mit ihrer Segmentstrucktur einen angenehmen Kontrast zur üblichen Aktreihenfolge/Formel der sonstigen Episoden bildet:

    Fazit:
    4/5 Punkten

    #239352
    skuttner
    Mitglied

    was noch erwähnenswert ist, ist ein zitat zum einrahmen:

    house: „we suffer alone, we die alone. doesn’t matter if you’re model, husband or father of the year…tomorrow will be the same for you“

    patient: „but yesterday would have been different“

    #239372
    Spinalnerv
    Mitglied

    Also dann will ich auch mal…

    nach langer ZEit gab es endlich mal wieder eine neue HOUSE _FOLGE.
    Ich fand die Folge schön erzählt. Aber jetzt nicht der HAmmer- BRüller.
    Und hat mich eher an eine Schulaufführung erinnert.

    Und diese SUPER CUDDY STORY: sehr an den HAaren herbei gezogen. Warum zum Beispiel konnte sich dann nicht mal ihr Privat-Privatdedektiv beweisen,läge doch auf der HAnd…

    Chase und Cameron:
    wurde mal ZEit, dass das beendet wurde….aber wahrscheinlich kommt sie wirklich noch mal wieder—schwanger—
    FOREMAN und TAUB:
    versteh auch nicht, warum die nicht alle anderen Akten mal durchgelesen hatten, ist doch viel spannender…
    HOUSE?: warum auf einmal wieder Lydia, sollte das eine Intro sein, dass sie wieder kommt, und der Zuschauer sich noch mal an sie erinnert??

    Ich warte bei der 6. Staffel aber immer noch auf einen Superknall…es ist alles so seicht und ruhig geworden…und es sind alles so super Helden…

    Ich vermisse die überraschenden Momente am Schluss einer Housefolge,weshalb ich eignetlich ein Fan von dieser Serie bin.
    wo sind die nur hin???

    ODer kommt am Ende der Staffel eine Riesen- Überraschung??

    #239392
    Cane
    Mitglied
    Spinalnerv;1012931 wrote:

    Ich warte bei der 6. Staffel aber immer noch auf einen Superknall…es ist alles so seicht und ruhig geworden…und es sind alles so super Helden…

    Ich vermisse die überraschenden Momente am Schluss einer Housefolge,weshalb ich eignetlich ein Fan von dieser Serie bin.
    wo sind die nur hin???

    ODer kommt am Ende der Staffel eine Riesen- Überraschung??

    Mir geht es ähnlich.

    Ich vermute, der „Superknall“ wird House’s Rückfall sein. Ich vermisse das Vicodin bzw. House als Junkie. Die Folgen sind zwar nicht schlecht – aber der „leidende“ House fehlt mir irgendwie. Er leidet zwar – aber anders als früher.

    Aber ich bin mal gespannt auf’s Finale, wahrscheinlich kommt wieder irgendwas, womit man gar nicht gerechnet hätte….

    #239441
    –SemperFi–
    Mitglied
    #239553
    Anonym
    Gast

    Noch ein Nachtrag: Hab mich ein bisschen gewundert, dass Cameron hier die ganze Schuld am Versagen ihrer Ehe aufgebürdet wurde. Als sie zugibt, sie sei „messed up“ und Chase daraufhin feststellt „So it wasn’t my fault“, da hab ich mich ehrlich gesagt ein bisschen geärgert. Haben denn nicht beide Fehler gemacht? Ich find’s schade, dass man Cameron derart demontiert hat. Wenn sie wirklich wiederkommt, steckt sie bestimmt grade mitten in einem Selbstfindungstrip oder hat Therapie hinter sich… oder beides. Arme Cameron. :rolleyes:

    #239555
    Kathrina
    Mitglied

    Na ja, bezeihungstechnisch war Cameron schon allene schuld am Untergang der Ehe. Chase war höchstens schuldig, sie in die Beziehung hineingedrängt zu haben.

    #239556
    lille
    Mitglied

    cameron ist in meinen augen diejenige, die von season zu season mehr wächst … ich find ihren charakter unglaublich spannend und bin gespannt worauf sie hinausläuft….sie wird immer immer stärker… besonders durch erfahrungen wie diese

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