6×03 – Schritt für Schritt (Epic Fail)



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  • #199325
    JumpPixel
    Mitglied

    Ich habe soeben diese Folge gesehen und muss sagen, dass war nichts halbes und nichts ganzes.

    Im Großen und Ganzen war’s ganz schön anzusehen, einige Szenen haben mir aber gefehlt.
    So hätte ich liebend gerne erfahren, wie das erste Wiedertreffen zwischen House und Wilson abgelaufen ist.
    Stattdessen bekommen wir House und Wilson vorm Herd vorgesetzt. Das waren aber definitiv ein paar schöne Szenen. House, wie er Wilsons Balls rettet (da fand ich den ganzen Dialog klasse), der Urin vom Köter, oder auch Cuddy in Wilsons Wohnung mit House und der netten Dame, die doch eigentlich gar kein Englisch kann. :D

    Unglaublich gut haben mir Wilson und Taub gefallen. Sie hatten so eine locker-leichte Art an sich. Ein schöner Kontrast zu den vorhergegangen eher düsteren Folgen.

    Dann natürlich 14. ?( Das war nichts für mich und es tat mir ja doch schon ein wenig in der Seele weh, Foreman so selbstverständlich in House‘ Stuhl sitzen zu sehen.
    Für mich persönlich ist die Screentime für die beiden für diese Staffel schon so gut wie gedeckt. ;)

    Auch das Ende gefiel mir gut. House, der den Fall übers Internet löst. Schöne Sache. Kann ich mir gut vorstellen.

    Insgesamt also fand ich die Folge ganz gut, an manchen Stellen hat mir nur ein bisschen die Tiefe gefehlt.

    Ach, eins noch: Dieser Riesenvogel aus dem Videospiel hat mir echt Angst gemacht…

    #199194
    Dr. M
    Mitglied

    @Com_bustion 925011 wrote:

    Ach ja, das Ende fand ICH übrigens überraschend. Ich wäre nicht darauf gekommen, dass es House war, der den Fall online gelöst hat und dafür auch noch 25.000 Dollar bekommt.

    Komisch, das war der Teil, den ich am vorhersehbarsten fand. Gleich nachdem der Patient gemeint hat, er setzt ein „Preisgeld“ aus wars mir klar wer das Geld bekommt. ;)

    Also ich fand die Folge in Ordnung. Nicht überragend, aber vollkommen logisch nach diesem Fokus auf House in der letzten. Jetzt haben wir mal gesehn, wie die andren im Plainsboro ohne ihn versuchen auszukommen. Und wen wunderts, es geht nicht… Ich fands gut dass diesmal House nicht so viel zu sehen war, so eine Art Kontrastprogramm zur letzten Folge. Und er war ja eigentlich auch nciht da…

    Dass ziemlich viel 14 zu sehen war hat mich persönlich nicht gestört, fands aber ehrlich gesagt den andren gegenüber (Taub, Cam und Chase) etwas unfair. Auch bei denen hätt ich gern gesehn, wie sie mit der neuen Situation zurechtkommen! Nun ja… Foreman hat nun endlich den Job, den er immer wollte, steht aber ohne Team da. Kann mir aber denken, dass das nicht so lang so bleiben wird ;)

    Bei House fand ichs mal interessant zu sehn, was er ausserhalb des Krankenhauses tut. Kochen?? Ich wette, das war Wilsons Idee, und wie House ist, betreibt er das bis zur Manie =) Aber trotzdem reichte es nicht, um seinen Kopf ausreichend zu fördern und anzuregen. Das konnte wieder mal nur die Diagnostik…

    Mir scheint, für House wars wichtig, mal aus dem Krankenhaus rauszukommen, um zu entdecken, dass es sein Leben ist. Wie das eben so ist wenn man etwas jahrelang tut, man muss mal einen Schritt zurück machen um zu sehen, was es bedeutet. Genau das ist House jetzt passiert.

    Zu Cuddy und Wilson: Also ich kann die beiden völlig verstehen, dass sie House nicht geglaubt haben. Schließlich sehen sie einen House, den sie seit jahren kennen, der plötzlich sich ganz anders benimmt. Und da sollen sie nciht mißtrauisch sein? Und, ganz ehrlich: House war ja auch in der Versuchung, seine Pillen zu nehmen…

    Alles im allen eine gute Folge. Nicht herausragend, aber wichtig in dem Puzzlestück wie sich House weiter entwickelt.

    #199178
    Com_bustion
    Mitglied

    Hat noch jemand den Gedanken gehabt, dass Hugh Laurie irgendwie dicker aussieht als früher? Ich meine, ich hab ihn bei Jay Leno letzte Woche gesehen, er hat definitiv nicht zugenommen, wenn, dann nicht viel. Aber in den Szenen, wo er im T-Shirt rumläuft, sieht er irgendwie um den Bauch herum etwas aufgedunsen aus, oder? (Ok, es ist banal, aber dennoch…)

    #199175
    Vicodin-Junkie
    Mitglied

    Naja, der Mann ist auch schon 50, da hat der ein oder andere keinen strammen Body mehr…wobei, in Hollywood ist ja heutzutage alles möglich…

    #199164
    Com_bustion
    Mitglied

    Ich meinte auch, irgendwie dicker als in Broken..was im Grunde nicht sein kann. Müssen die unvorteilhaften Klamotten sein.

    Auf dem Scheck, den er am Ende Nolan überreicht, steht übrigens tatsächlich das Datum von gestern. Die achten aber echt auf jedes Detail. ;)

    #199147
    Cuddy3
    Mitglied

    Ich fand die Folge eingentlich ganz okay:)

    An ein paar Stellen,war ich wirklich enormst amüsiert.

    Zu Beginn allerdings,war das erste was ich dachte.Ist der Link falsch?xD
    Weil mit so einem Anfang hatte ich definitiv nicht gerechnet und zugegeben es hat mich verwirrt.Aber,dass hielt ja nicht lange an.

    House ist wieder zurück,auch wenn man nichts von dem ersten Treffen erfährt.
    Klasse finde ich,dass er so ein toller Koch ist,ich hab es ja schon immer gewusst;)

    Die House/Cuddy-Szene in der Wohnung fand ich eigentlich ziemlich geil und die Frau „kiss him,oder leave“.xD
    Gutso:rulze:

    Nja,das Cuddy und Wilson denken er nimmt Vicodin,ich fands nicht gut,aber wer weiß was man selbst in dieser Situation gedacht hätte.

    House und Wilson wie immer toll:)Mich allerdings hat überrascht,das House und Thirteen so gut zusammen waren diesmal.

    14 ist nun wirklich nicht sooo mein Fall,erschreckend jedoch,man gewöhnt sich daran?:D
    Aber diese Folge war zu viel des guten.

    Am meisten gelacht hab ich,als der gute Taub auf dem Boden lag,bei diesem Spiel:rofl:
    Ich bin im Laufe der Folgen Taub-Fan geworden und würde ihn sehr gerne wieder sehen:)

    So long.Das wars;)

    #199136
    Com_bustion
    Mitglied

    @Cuddy<3 925282 wrote:

    Zu Beginn allerdings,war das erste was ich dachte.Ist der Link falsch?xD
    Weil mit so einem Anfang hatte ich definitiv nicht gerechnet….

    Haha, lustig, genau so ging es mir auch. :rofl:

    @Cuddy<3 925282 wrote:

    Ich bin im Laufe der Folgen Taub-Fan geworden und würde ihn sehr gerne wieder sehen:)

    Da kann ich nur zustimmen. Habe ja schon geschrieben, dass ich den großartig finde! Einfach nur super, der Typ! Sowohl Charakter als auch Schauspieler.

    #199053

    Ich habe mir die Episode gerade angeshen und muss sagen, dass es schon bessere gab.

    House und Wilson, da kann man nichts sagen, die beiden sind echt toll gewesen, mit dem Kochen und dem diagnostizieren während dem Kochen und House hat wieder super gespielt. Auch Cuddy sieht sehr hübsch aus und macht einen besseren Eindruck, das freut mich, die drei haben es wirklich mal wieder gezeigt, dass sie es draufhaben.

    Aber mal ehrlich, ich will niemanden fertigmachen, aber die Serie heisst „House“, nicht „Foreman und Thirteen“, das nervt langsam, klar einige hatten genug von Huddy, aber das hier war ein bisschen mühsam.

    Ich freu mich aber, dass House zurückkommt :D

    #198982
    Kathrina
    Mitglied

    Eine äusserst lockere, fröhliche Folge mit nachdenklichen Zwischentönen.

    Alles in allem, gefiel sie mir sehr, vermittelte sie doch sehr viel ‚House‘-Feeling.

    Es war auch eine gelungene Mischung zwischen einem House, der hart versucht, gesünder zu werden und den alten House, der anzügliche Witze reisst, seine Freunde verdientermassen beschämt und reinlegt, der Versuchungen begegnet und diesen widersteht. So kenne ich ihn, so glänzt er auch.

    Die Schiene: ‚Houses Schmerzen sind in erster Linie psychosomatisch‘ geht mir auf dem Keks eigentlich, die Sache mit Ibuprophen war an sich eine Beleidigung an meinen medizinischen Verstand in mehr als nur einer Art. Erstens wäre es eine kolossale Fehldiagnose, House auf Vicodin zu setzen und jahrelang daran zu halten, ihm praktisch die ganzen körpereigenen Schmerzcopingmechanismen zu rauben, und dann ‚plötzlich‘ nach einer Woche Entzug kann House fast unbehindert gehen, mit Ibuprophen (welches übrigens bei nichtentzündlichen Schmerzen eigentlich gar nichts oder kaum etwas bewirken sollte). Und dies, obwohl er in der besagten Woche nichts an Therapie hatte ausser Entzug. Den hatte er aber schon, in ‚Detox‘, und es nützte nichts, es schadete nur. Nach dem Ketamin war er monatelang clean, und dennoch kam der Schmerz zurück. Wenn der Schmerz rein psychosomatisch war, warum verschwand er mit Methadon?

    Themawechsel, zurück zur Episode:

    Erstaunlich und faszinierend ist das Vertrauen, welches House in Dr. Nolan setzt. Erfrischend, eigentlich, und ich hoffe ihn lange in der Serie zu behalten.

    Wilson und Cuddy entpuppen sich erneut als die Faktoren, die House in die Schmerzmittel treiben, mit ihrer Grundeinstellung und Erwartungshaltung. Bemerkenswert, dass House sich am ehesten Leute um sich hatte, die dem Muster seines Vaters zu folgen scheinen: Sie sind überzeugt, dass House sich bei jeder Gelegenheit aus seiner schlimmsten Seite zeigen wird, sehen nur zu, wie sie ihn überführen und irgendwie ‚bestrafen‘ können, anstelle der offenen und vorurteilsfreien Art, mit der Nolan alles handhabt. Sogar wenn er kurz den Eindruck bekommt, dass House Vicodin genommen habe, holt er auf fast zu sagen: „Lerne etwas draus und versuch’s wieder“ Zum Glück war die Pointe viel housemässiger und absolut köstlich.

    Die Ball-Jokes waren äusserst vergnüglich und werden sich tief in meinem Gedächtnis einprägen… Absolut bezaubernd!

    Der POTW war absolut unausstehlich… Und dennoch half er House, seine wahre Bestimmung (wieder einmal) wiederzufinden.

    Die Erklärung, warum House beim Lösen des Rätsels schmerzfrei wird, ist einfach: Endorphine. Ähnlich wie andere Placebo-Behandlungen, auch diese wirkt, leider jedoch wird auch diese, wie jede andere Placebo-Behandlung, keinen Dauererfolg verzeichnen können. Das Placebo hier ist der Glaube, dass glücklichmachende Tätigkeiten den Schmerz lindern, bestenfalls beinahe wegzaubern können. Nach dem Detox spricht sein Gehirn auf Endorphine viel besser und schneller an als zuvor. Fragst sich: Für wie lange?

    Nolan spielt da auch ein gefährliches Spiel, und das scheint er zu wissen. Wenn House die Psychotherapie als Enttäuschung erlebt, was dann? Er ist emotionell involviert, Houses Misserfolge sind seine Misserfolge… Gefährlich. Für beide.

    14: Na ja, der Doughnut in der Vase war köstlich. 13 ist leider insgesamt zu wenig Ärztin, was mir missfällt, und ihre eigene Geschichte, die eigentlich grosses Potential hätte, geht in dieser Beziehungskiste verloren. Foreman selber war mir immer unsympathisch, weil er arrogant und anmassend ist. Hat sich nicht geändert.

    Taub war schön trocken und witzig. Ich mag ihn genau so wie er ist. Sogar seine Kündigung war erstklassig.

    Bin gespannt auf die nächste Folge in retro-look.

    …und doch so anders.

    #198975
    Dr.GregHouse
    Mitglied

    Thema 25.ooo$ Belohnung für des Rätsels Lösung:

    Boar, mir war das SO klar, dass House das war… also mal vorab: Der Fall an sich war nicht so der Bringer, im Vordergrund stand das Getue des ohne House völlig zerissenen Teams.

    In dieser Folge ging mir Foreman so dermaßen auf den S***, das kann ich gar nicht sagen. Wilson und Cuddy? Naja, sind wir es anders gewohnt? Wenigstens Cuddy war liebenswerter zu ihm, zumindest ein wenig.

    Aber wirklich genervt hat Foreman’s „ich bin jetzt das hohe Tier!“ Gehabe. Am Ende lief es wieder darauf hinaus, dass die ohne House einfach völlig geeimert sind. Keine Chance… unser Doc ist einzigartig, auch einzigartig klug.

    Herrlich in dieser Folge fand ich die Kochszenen und das Faktum, dass House Wilsons Wäsche gewaschen hat (mir fiel auf, der legt das genau so „ökonomisch“ zusammen wie ich *gröhl*) :D

    Also an sich bin ich heilfroh, wenn House ins PPTH zurück kommt. Ohne House ist es a) katastrophal für die Patienten, denn net jeder stellt seine Symptome ins Netz und b) sterbens(hahaha)langweilig. Nicht nur für die Patienten…

    Mir war übrigens klar, dass es für Greg heißt: Diagnostic’s the Cure ^^

    Mein Highlight in der Folge:

    Wilson: „It seems you saved my balls!“
    House: „Now THAT’S the spirit!“

    :D

    Euer Greg

    #198976
    Com_bustion
    Mitglied

    Eine Frage. Hat irgendjemand verstanden, was dieses „Et tu, butte?“ bedeutet, das House Cuddy entgegnet hat? Mir ist schon klar, dass das französisch ist, aber was heißt es? ;)

    *edit*

    Hat sich erledigt. Im Untertitel stand Butte, aber Bootay macht wesentlich mehr Sinn. ;)

    #198944
    SebastianW
    Mitglied

    Also ich fand die Folge durch und durch gut. Und Taub war diese Folge mal richtig gut :)
    Dass House derjenige war, der den Fall per Internet gelöst hat, hat mich allerdings irgendwie überrascht. Lustigerweise hab ich damit überhaupt nicht gerechnet…

    #198914
    charioso
    Mitglied

    Also wie schon einige andere hier befürchtet haben, driftet die Serie zu einer Soap ab. Klar ist die Situation mit dem Kochen usw. witzig, aber irgendwie finde ich die Thematik ,um die es geht, etwas zu sehr veralbert: die Schmerzen von House. Und am Ende stellt sich dann trivialerweise raus, dass wenn er diagnostiziert, seine Schmerzen weggehen. Wie soll das bitte Sinn machen? Dann wäre sein Vicodin ja in den letzten Staffeln unnötig gewesen. Wenn diese Thematik jetzt in der Staffel abgehandelt ist, finde ich das wirklich traurig. Naja, der Charakter House hat sich auf jeden Fall sehr verändert, ich hoffe aber, es wird in den nächsten Folgen wieder eine Wendung geben…

    #198873
    Naddl705
    Mitglied

    @Kathrina 925483 wrote:

    Die Erklärung, warum House beim Lösen des Rätsels schmerzfrei wird, ist einfach: Endorphine. Ähnlich wie andere Placebo-Behandlungen, auch diese wirkt, leider jedoch wird auch diese, wie jede andere Placebo-Behandlung, keinen Dauererfolg verzeichnen können. Das Placebo hier ist der Glaube, dass glücklichmachende Tätigkeiten den Schmerz lindern, bestenfalls beinahe wegzaubern können. Nach dem Detox spricht sein Gehirn auf Endorphine viel besser und schneller an als zuvor. Fragst sich: Für wie lange?

    Charioso, vielleicht beantwortet das Statement Deine Frage.

    Sicherlich eine Folge im guten Mittelmaß.
    Der POTW und sein Krankheitsbild waren für mich eher zweitrangig.
    Ich kann mich erinnern, dass die Staffeln 1 und 2 mir das Gefühl vermittelten, eine qualitativ gute medizinische Serie gesehen zu haben.

    Mittlerweile geht es in erster Linie aber um die Charaktere und deren Probleme. Nicht, dass mir das nicht gefällt aber der Fokus liegt eindeutig darauf. Vielleicht ändert sich das nochmal.

    Mir war Foreman noch nie sympatisch. Diese Folge hat meine Meinung wieder mal untermauert. Ich mag ihn einfach nicht und möchte seine Szenen manchmal am liebsten vorspulen.

    Am lustigsten war natürlich die Koch- Szene und House‘ Brücke zur Rettung von Wilsons Balls.

    Mehr habe ich zu der Folge nicht zu sagen, Mittelmaß eben.

    :D:D:D

    #198459
    Dr. M
    Mitglied

    Barbara Barnett hats mal wieder auf den Punkt gebracht:

    TV Review: House, M.D. — „Epic Fail“ – Blogcritics Video

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