Roadtrip to Chicago



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  • #253048
    Houslerin
    Mitglied

    Als der Wecker, den Remy in ihrem Handy einprogrammiert hatte, am nächsten Morgen anfing zu läuten, öffnete sie nur einmal kur die Augen, ehe sie schon den starken Schmerz in ihrem Kopf verspürte.
    So schaltete sie den Wecker nur aus und drehte sich, mit einem kurzen Seufzen zu Seite.

    #253049
    Sandy House
    Mitglied

    Greg grummelte nur kurz etwas Unverständliches vor sich hin, als er Remys Wecker nebenan läuten hörte. House war noch müde und versuchte weiter zu schlafen. Die Geräusche des Weckers waren bereits wieder verschwunden. Aber die Sonnenstrahlen, die durch die zugezogenen Vorhänge drangen und in sein Gesicht schienen, störten ihn. Das Umdrehen auf die andere Seite half ihm auch nicht viel, um weiter zu schlafen. House war wach und die Schmerzen in seinem Bein machten sich wieder bemerkbar.

    #253050
    Houslerin
    Mitglied

    Remy ging es so schlecht, dass sie zu ihrem Glück keine Probleme hatte, gleich wieder einzuschlafen.

    #253061
    Sandy House
    Mitglied

    Einige Zeit später stand House schließlich auf und humpelte ins Badezimmer. Er ging zur Toilette und anschließend betrachtete er kurz sein Spiegelbild im Spiegel über dem Waschbecken, während er sich die Hände wusch. Greg machte noch einen verschlafenen Eindruck. Aber er entschied sich sich frisch zu machen und umzuziehen. Danach wollte er nach 13 sehen und mit ihr etwas frühstücken bevor sie wieder weiter fuhren.

    Als er fertig war, verließ er sein Zimmer und klopfte an Remys Tür.

    #253062
    Houslerin
    Mitglied

    Von dem Klopfen geweckt, zog Remy sich die Decke über den Kopf:“Ich bin noch nicht fertig!“, rief sie der geschloßenen Tür entgegen, da sie ahnte, das House davor stand. Sie musste dies jedoch gleich mit einem kräftigen Hämmern im Kopf büßen.

    #253072
    Sandy House
    Mitglied

    House rollte mit den Augen.
    „Na schön, ich gehe jetzt noch etwas frühstücken und wenn ich wieder zurück bin, sind Sie hoffentlich bereit zur Abreise. Ich bringe Ihnen was mit, das können Sie dann unterwegs essen“, sagte er leicht ungeduldig und wandte sich um, um zu gehen.

    #253073
    Houslerin
    Mitglied

    Remy entgegnete nichts mehr. Sie wusste, wenn sie jetzt wieder einschlief, würde er schon bald wieder vor der Tür stehen und sie würden ein ähnliches Gespräch führen. Also richtete sie sich lieber gleich ganz langsam auf, denn sie wusste, heute würde sie viel Zeit brauchen.

    Mit einem unglaublich starken Pochen in ihrem Kopf stand sie schließlich langsam auf um ins Bad zu gehen.

    #253075
    Sandy House
    Mitglied

    House ging runter in den Speisesaal des Hotels, um sich dort am reichhaltigen Frühstücksbüffet zu bedienen. Aber 13 vergaß er dabei nicht. Er sagte einem der Kellner Bescheid, damit dieser das Küchenpersonal darüber informieren sollte, dass sie ein Essenspaket für seine Begleiterin zusammenstellen sollen.

    Anschließend tat er sich Pancakes mit Sirup und Rühreier und Speck auf seinen Teller und ging zurück zu seinem Tisch. Dann nahm er sich noch eine Tasse Kaffee und ein Glas Saft. Danach nahm Greg Platz und fing an zu frühstücken. House machte sich immer noch Gedanken und Sorgen um Remy.

    #253077
    Houslerin
    Mitglied

    Remy hatte es geschaft, sich fertig zu machen. Wie wusste sie zwar nicht mehr wirklich, als sie sich mit dem Gefühl an einem Marathonlauf teilgenommen zu haben auf die Toilette sinken ließ, aber das war ihr jetzt auch egal. Sie versuchte ein paar Mal ganz tief Luft zu holen und so vielleicht zu vermeiden, dass sie sich übergeben musste.

    #253097
    Sandy House
    Mitglied

    Als House fertig gegessen hatte, wandte er sich ungeduldig an einen der Kellner: „Ist das Essenspaket, das ich bestellt habe, fertig?“ „Einen Moment, Sir. Ich werde mal nachsehen“, antwortete der Ober höflich dem Gast und ging in die Küche.

    Kurze Zeit später kam er zurück. „Hier ist es, Sir.“ Der Bedienstete reichte House das Essenspaket. Dann stand Greg auf, verließ den Speisesaal und machte sich auf den Weg zu Remys Zimmer.

    #253099
    Houslerin
    Mitglied

    Remy saß auf ihrem Bett, den Kopf in die Hände gestützt, die Sonnenbrille schon auf ihrem Schoß. Es konnte nicht mehr lange dauern, ehe House zurück kam und jeder noch so kleine Sonnen- beziehungsweise Lichtblitzer, machte ihr an diesem Tag schwer zu schaffen.

    #253102
    Sandy House
    Mitglied

    Schließlich stand House vor ihrer Tür und klopfte mit seinem Stock dagegen. „Sind Sie jetzt fertig?“

    #253103
    Houslerin
    Mitglied

    Remy zuckte bei dem Klopfen zusammen. Kam es ihr nur so vor, oder war es noch lauter als sonst?! In ihrem Kopf klang es für sie zumindest so, wie sie sich einen Vulkanausbruch vorstellte. Schnell warf sie die restlichen Teile in ihre Tasche und stand auf. Sie setzte sich die Sonnenbrille auf und öffnete die Tür:“Von mir aus können wir fahren!“, kam es nur kurz von ihr.

    #253104
    Sandy House
    Mitglied

    „Wow, Sie sehen nicht gut aus“, stellte House fest. „Ich hole noch mein Gepäck“, sagte er dann und nahm seine Sachen, die er vor dem Frühstück schnell zusammengepackt hatte. Danach kehrte Greg mit seinem Gepäck zu Remy zurück.

    #253105
    Houslerin
    Mitglied

    Remy nickte auf seine Aussage hin und wartete, bis er zurück kam um dann nach ihrer Tasche zu greifen und sich auf den Weg zu machen.

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